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Rabatte fürs Nachweihnachtsgeschäft: So legen Sie Mix + Match-Aktionen im Warenwirtschaftssystem Orgasoft.NET an

von Katja Kiesewetter

Nach dem Fest geht die Bescherung für den Handel gleich weiter. Vor allem die Aussicht auf Schnäppchen lockt zahlreiche Kunden in die Läden. Unser Warenwirtschaftssystem hilft Ihnen, Rabatte einzuräumen, die nach Weihnachten (und darüber hinaus) den Verkauf ankurbeln. Und zwar weit mehr als einen „Jetzt 9,99 € statt 12,99 €“-Nachlass. In Orgasoft.NET können Sie flexible und attraktive Mix + Match-Aktionen anlegen, die sich nicht nur für Ihre Kunden lohnen.

Verlängerung der Nichtbeanstandungsregelung bei der Steuerlastumkehr

Von Felix Hochapfel

Mit dem heute veröffentlichten BMF-Schreiben wird die "Nichtbeanstandungsregelung bei der Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers für Lieferungen von bestimmten Metallen um sechs Monate verlängert." Die Zeit muss auf jeden Fall genutzt werden, um das Gesetz an die Realität anzupassen.

Lokale Produktverfügbarkeit mit Google Shopping

 Viele Kunden ziehen nach wie vor ein lokales Einkaufserlebnis dem Internetshopping vor. Da immer mehr Smartphones im Einsatz sind und dadurch auch das Vergleichen per Onlinesuche zugenommen hat, ist es umso wichtiger auch die lokale Produktverfügbarkeit online kenntlich zu machen. Dafür hat Google Shopping nun diese Möglichkeit auch in Deutschland eingeführt.

Steuerlastumkehr bei Schrauben und Alufolie? Große Verunsicherung im Einzelhandel!

Von Felix Hochapfel

Im Zuge des Beitritts Kroatiens in die EU trat am 1. Juli 2014 ein Gesetz in Kraft, das die Steuerlastumkehr (Reverse Charge) auf bestimmte Produktgruppen erweiterte. Die Steuerlastumkehr soll verhindern, dass Lieferanten Umsatzsteuer nicht abführen, während Unternehmenskunden Vorsteuerabzug geltend machen. Grundsätzlich unter dem Aspekt der Steuerausfälle im Umsatzsteuerbereich eine sehr sinnvolle Regelung.

Waren bisher von der Steuerlastumkehr größtenteils nur Umsätze in das Ausland, Bauleistungen oder Edelmetalle betroffen, so unterliegen nun auch - durch die Erweiterung auf unedle Metalle - gängige Waren des täglichen Bedarfs diesem Gesetz. Liest man das Gesetz genau durch, so sind Alufolie und Drahtschwämme im Supermarkt genauso betroffen, wie Schrauben oder Muttern im Baumarkt.

Warum sind so wenig stationäre Einzelhändler online unterwegs?

Von Felix Hochapfel

"Das Auto hat keine Zukunft. Ich setze auf das Pferd", Kaiser Wilhelm II. 1904.

Bereits Anfang 2013 kam die Roland-Berger-Studie („Dem Kunden auf die Spur“) zu dem Ergebnis, dass stationäre Einzelhändler keine andere Wahl haben werden, als Multichannel zu betreiben, sprich zusätzlich auch Online Ihre Produkte anzubieten.  Doch die Realität gerade im inhabergeführten Einzelhandel sieht leider anders aus.

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